Handy Reparatur – Der Notfall

Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass einem irgendwann einmal das Handy oder das Smartphone herunterfällt? Leider ist das sehr wahrscheinlich. Es reicht schon das Schwanzwedeln des Hundes und Schwupps ist es runter vom Couchtisch. Ihr kleines Kind spielt auch gerne mit Elektronik? Machen Sie sich dann am besten darauf gefasst, dass irgendwann das Handy oder Smartphone durch die Gegend fliegt. Unabhängig von diesen Beispielen gibt es tausend andere Situationen, in denen eines der liebsten Stücke Elektronik irgendwo aufschlägt, hart.

Handys, Smartphones und Tablets sind bis auf einige Varianten nicht dafür gemacht, große Belastungen auszuhalten. Auf Steinen landen fällt in diese Kategorie. Mit am Häufigsten sind dabei Displayschäden. Gerade bei hochwertigen Smartphones und Handys sollte man sich überlegen, das Gerät reparieren zu lassen.

Warum sollte man über eine Handy Reparatur überhaupt nachdenken?

Im Verhältnis zum Neukauf eines Smartphone oder Tablet, die leicht 500,- Euro und mehr kosten können, ist eine Reparatur eine preiswerte Alternative.

Einen professionellen Service zur Reparatur von Handy, Smartphones und Co. bietet der Online Service LETSFIX. Auf der sehr übersichtlich und gut gestalteten Webseite findet man schnell Informationen Rund um die Themen Reparatur und Ersatzteile. Letztere kann man selbstverständlich auch gleich kaufen. Zudem wird natürlich professionelle Hilfe für Smartphones und Tablets, aber auch Konsolen angeboten.

Wer zum Beispiel eine Handy Reparatur nun in Erwägung zieht, sollte sich einfach die Webseite von LETSFIX ansehen. Der Reparaturservice ist deutschlandweit verfügbar und dabei der Versand kostenlos. Die Reparatur garantiert der Onlineservice innerhalb von 48 Stunden nach Eintreffen des defekten Elektronikartikels. Außerdem erhält man noch 12 Monate Gewährleistung auf die Reparatur.

Wer sich nun immer noch nicht sicher ist, sollte einfach einmal kurz vergleichen und die Reparatur gegen den Neukauf abwägen. Spätestens dann sollte eine Entscheidung gefallen sein. Wer aber zusätzliche Beratung benötigt, kann LETSFIX entweder eine Mail schreiben, das Kontaktformular verwenden oder auch am besten zwischen Montag und Samstag einfach anrufen. Offene Fragen können so schnell und einfach geklärt werden.

Worauf Sie vor einer Handy Reparatur achten sollten

Bevor Sie Ihr Gerät zur Handy Reparatur einschicken oder in eine Werkstatt bringen, lohnt sich ein kurzer Blick auf ein paar wichtige Vorbereitungen. Ganz oben auf der Liste steht die Datensicherung: Fotos, Kontakte, Nachrichten und Apps sollten vorher über eine Cloud oder einen Rechner gesichert werden, denn bei manchen Reparaturen – etwa an Mainboard oder Speicher – lässt sich ein Datenverlust nicht immer vollständig ausschließen. Ebenso sinnvoll ist es, sich vorab von persönlichen Konten wie App Stores oder Zahlungsdiensten abzumelden beziehungsweise die entsprechenden Sperrfunktionen zu aktivieren. Auch SIM-Karte und Speicherkarte sollten, falls vorhanden, vor dem Versand oder der Abgabe entnommen werden. Wer diese Schritte beachtet, sorgt dafür, dass die Handy Reparatur reibungslos abläuft und persönliche Daten währenddessen bestmöglich geschützt bleiben.

Reparieren oder neu kaufen – eine Kostenfrage

Nicht jeder Schaden rechtfertigt automatisch einen Neukauf. Bei vielen Modellen lassen sich Displays, Akkus oder Ladebuchsen gezielt austauschen, ohne dass das gesamte Gerät ersetzt werden muss. Als grobe Orientierung gilt: Liegen die Reparaturkosten deutlich unter dem Preis eines vergleichbaren neuen oder generalüberholten Geräts, ist eine Reparatur meist die wirtschaftlichere und zugleich nachhaltigere Wahl, da weniger Elektroschrott entsteht und Ressourcen geschont werden. Bei älteren Geräten mit mehreren Vorschäden oder wenn Ersatzteile schwer verfügbar sind, kann sich die Rechnung allerdings auch umdrehen. Es lohnt sich daher, vor der Entscheidung mehrere Angebote zu vergleichen und dabei auch auf Garantieleistungen der jeweiligen Werkstatt zu achten.

  • Datensicherung vor jeder Reparatur durchführen
  • SIM- und Speicherkarte vorab entnehmen
  • Kostenvoranschlag mit dem Neupreis vergleichen
  • Auf Gewährleistung und Garantiezeit der Werkstatt achten

Schäden vorbeugen und die Lebensdauer verlängern

Auch wenn sich nicht jeder Sturz vermeiden lässt, kann man das Risiko einer teuren Handy Reparatur mit ein paar einfachen Maßnahmen deutlich senken. Eine stabile Schutzhülle sowie eine gehärtete Panzerglasfolie auf dem Display gehören zu den wirksamsten und günstigsten Vorkehrungen gegen Sturz- und Kratzschäden. Auch der bewusste Umgang im Alltag spielt eine Rolle: Das Smartphone möglichst nicht lose in Taschen mit Schlüsseln oder Münzen tragen, es nicht am Beckenrand oder in der Nähe von Wasser ablegen und beim Laden auf ein passendes, unbeschädigtes Kabel achten. Regelmäßige Software-Updates helfen zudem dabei, das Gerät technisch stabil zu halten und Sicherheitslücken zu schließen. Wer diese einfachen Gewohnheiten beherzigt, muss deutlich seltener über eine Handy Reparatur nachdenken und hat länger Freude an seinem Gerät.

Sony Xperia – Top Smartphones

Gefühlt hat mittlerweile jeder ab 10 Jahren ein Smartphone. Erst ab der älteren Generation, so ab Mitte 50, nimmt dies dann wieder ab. Marktführer und auch sehr oft in der Werbung zu sehen, sind Samsung und Apple. Es gibt aber auch andere Hersteller die unsere Aufmerksamkeit verdienen und in der großen Auswahl der Smartphones ein wenig aus dem Einerlei heraus ragen. Schließlich verklagen sich die Hersteller gegenseitig, wenn mal eine Ecke genauso rund oder eine Taste an fast der gleichen Stelle sitzt. Man könnte also sagen, dass meist Ähnlichkeiten vorhanden sind.

Sony stellt nun, nach der Trennung von Ericsson vor etwas über 2 Jahren, seine eigenen Smartphones her. Der Hersteller mausert sich langsam vom Geheimtipp zur festen Größe mit formschönen, funktionalen und trotzdem edlen Modellen. Sony bietet dabei Einstiegsmodelle für unter 100,- Euro an und Highend-Geräte wie das Sony Xperia Z2, welches eine 4K Filmaufnahme durch die integrierte 20,7 Megapixel Kamera ermöglicht und zugleich wasserdicht ist.

Was passiert aber nun, wenn des geliebte und vielleicht auch noch sehr teure Smartphone, könnte ja so ein Sony Xperia Z2 sein, unglücklich mit dem Display auf einen Stein fällt? Genau das scheint nach Murphys Gesetz immer dann der Fall zu sein, wenn man mal nicht den Bumper oder die Tasche für sein Smartphone dabei hat.

Es kostet auf jeden Fall Geld, auch wenn manch ein Schaden vielleicht noch durch eine Versicherung abgedeckt ist. Aber nicht umsonst haben wir ja auch schon über den Onlinedienst LETSFIX geschrieben. Dort kann man natürlich auch sein Sony Xperia reparieren lassen.

Was sonst noch neben der Displayreparatur für ein Sony Xperia oder auch die meisten anderen Smartphones bei LETSFIX realisierbar ist:

  • Prüfung bei unbekanntem Defekt
  • Software Reparatur
  • Wasserschaden Reparatur
  • Audio und Lautsprecher Reparatur
  • Akku Reparatur
  • Bedienelemente Reparatur
  • Backcover Reparatur
  • Kamera Reparatur
  • Reparatur der Anschlüsse

Die Serviceleistungen von LETSFIX sind sehr vielfältig und dort kann man schließlich nicht nur sein Sony Xperia reparieren lassen. Anschauen im Schadensfall lohnt sich immer.

Sony als Marke im Smartphone-Markt

Sony bringt als Konzern jahrzehntelange Erfahrung aus der Unterhaltungselektronik mit, insbesondere im Bereich der Kamera- und Bildsensortechnik. Diese Kompetenz kommt auch den Kameramodulen vieler Smartphones zugute, denn Bildsensoren von Sony werden in der Branche breit eingesetzt, nicht nur in eigenen Geräten. Wer sich für ein Sony Smartphone interessiert, profitiert daher häufig von einer soliden Kameraleistung sowie einem eigenständigen, oft schlichten und funktionalen Design, das sich bewusst von der Formsprache anderer großer Hersteller abhebt. Neben der Kamera setzt Sony bei seinen Smartphones traditionell auch auf gute Displayqualität und eine durchdachte Audioausstattung, was das Gerät für Nutzer interessant macht, die Wert auf Multimedia-Funktionen legen.

Worauf man beim Kauf eines Smartphones achten sollte

Unabhängig vom Hersteller lohnt sich bei der Anschaffung eines neuen Smartphones ein Blick auf mehrere Kriterien, damit das Gerät den eigenen Anforderungen langfristig gerecht wird. Dazu zählen unter anderem:

  • Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit im Alltagsbetrieb
  • Verfügbarkeit von Software-Updates über mehrere Jahre hinweg
  • Robustheit und Schutzklasse gegen Staub und Wasser
  • Speicherausstattung und Erweiterbarkeit per Speicherkarte
  • Verarbeitungsqualität und Displayschutz gegen Kratzer und Stürze

Gerade die Wasser- und Staubschutzklasse, angegeben nach dem IP-Standard, gibt Auskunft darüber, wie widerstandsfähig ein Gerät gegenüber Alltagssituationen wie Regen oder Staub ist. Viele Hersteller, darunter auch Sony, statten ihre höherwertigen Modelle mit entsprechenden Schutzklassen aus, was jedoch nicht mit vollständiger Unzerstörbarkeit verwechselt werden sollte.

Pflege und Schutz für Sony Smartphones im Alltag

Damit ein Smartphone, egal ob von Sony oder einem anderen Hersteller, möglichst lange zuverlässig funktioniert, empfiehlt sich der Einsatz einer stabilen Schutzhülle sowie einer Panzerglasfolie für das Display. Beide Maßnahmen reduzieren das Risiko von Kratzern und Displaybrüchen bei einem Sturz erheblich und sind meist bereits für wenige Euro erhältlich. Auch regelmäßige Software-Updates sollten zeitnah installiert werden, da sie neben neuen Funktionen häufig auch wichtige Sicherheitsverbesserungen enthalten. Wer sein Smartphone vor extremen Temperaturen schützt und es nicht dauerhaft in praller Sonne liegen lässt, verlängert zudem die Lebensdauer des Akkus spürbar. Sollte es dennoch zu einem Schaden kommen, ist es sinnvoll, sich vorab über die Reparaturmöglichkeiten und die Ersatzteilverfügbarkeit für das jeweilige Sony Modell zu informieren, bevor man sich für eine Neuanschaffung entscheidet.

Der richtige Tarif für jedes Smartphone

Dass Smartphones äußerst beliebt sind, dürfte mittlerweile jeder wissen. Dabei ist es nicht nur das berühmte Apple iPhone, dass den Markt geprägt hat. Auch Devices mit Android Betriebssystem oder Windows Phone werden immer attraktiver. Doch egal ob Android oder iOS, Smartphones sind vielseitig einsetzbar, solange sie auf eine Internetverbindung zurückgreifen können. Damit darauf auch unterwegs nicht verzichtet werden muss, kommt es auf den richtigen Smartphone-Tarif an.

Surfen auf DSL-Niveau

Zahlreiche Smartphone-Tarife in allen Netzen finden sich auch auf der Plattform von eteleon. Nahezu jedes Angebot für intelligente Handys ist hier mit einer mobilen Datenflat ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass nicht jeder Minute Onlinelaufzeit zum teuren vergnügen wird, sondern über den ganzen Monat ohne Zusatzkosten gesurft wird. Dabei sollte nur das monatliche Highspeedvolumen beachtet werden. Ist dieses aufgebraucht, surft der User bis zum nächsten Abrechnungszeitraum mit gedrosselter Bandbreite. Bei eteleon finden sich jedoch mobile Datenflats ab einigen hundert MB- bis hin zu mehreren GB Monatstraffic. So kann per UMTS oder sogar LTE auch größerer Content ohne sofortige Datenbremse geladen werden.

Tarife mit und ohne Smartphone

Bei eteleon kann sich jeder ein Wunsch-Smartphone inklusive Vertrag günstig bestellen. Besonders groß ist hier die Auswahl an aktuellen Android Geräten. Wer jedoch auf ein vergünstigtes Device verzichten kann, umgeht je nach Tarif damit auch die Mindestlaufzeit und kann alle 30 Tage wieder kündigen. Diese Möglichkeit lohnt sich allerdings nur, wenn der Nutzer sein Smartphone schon gekauft hat bzw. bei eteleon ein vertragsfreis Device ordert. natürlich sollte der Tarif neben einer Datenoption auch über benötigte Frei-Einheiten oder Flatrates verfügen.

Prepaid oder Vertrag: Welche Tarifart passt zum Smartphone?

Grundsätzlich lassen sich Tarife für ein Smartphone in zwei große Gruppen einteilen: Prepaid-Tarife und klassische Vertragstarife. Bei einem Prepaid-Tarif wird das gewünschte Guthaben im Voraus aufgeladen, wodurch die monatlichen Kosten von Anfang an planbar bleiben und keine feste Vertragsbindung entsteht. Wer sein Smartphone bereits besitzt oder flexibel bleiben möchte, findet in dieser Tarifform häufig die passende Lösung. Ein Vertragstarif hingegen läuft über einen festgelegten Zeitraum und wird monatlich abgerechnet. Diese Variante eignet sich vor allem dann, wenn ein neues Smartphone zusammen mit dem Tarif erworben werden soll, da die Kosten für das Gerät oft anteilig in die monatliche Rate eingerechnet werden. Beide Modelle haben ihre Berechtigung – entscheidend ist letztlich, wie das eigene Smartphone im Alltag genutzt wird und wie viel Wert auf Flexibilität gegenüber einer festen Kostenstruktur gelegt wird.

Wie viel Datenvolumen braucht ein Smartphone im Alltag?

Das passende Datenvolumen hängt stark vom individuellen Nutzungsverhalten ab. Wer sein Smartphone hauptsächlich zum Schreiben von Nachrichten, für E-Mails und gelegentliches Surfen verwendet, kommt meist mit einem kleineren Datenpaket aus. Anders sieht es aus, wenn regelmäßig Musik oder Videos gestreamt, Navigationsdienste genutzt oder größere Dateien unterwegs hoch- und heruntergeladen werden – hier lohnt sich ein Tarif mit deutlich mehr Highspeedvolumen, damit die Verbindung nicht vorzeitig gedrosselt wird. Auch die Bildschirmgröße und die Nutzung mehrerer datenintensiver Apps auf dem Smartphone spielen eine Rolle bei der Einschätzung des tatsächlichen Bedarfs. Ein realistischer Blick auf die eigenen Gewohnheiten hilft dabei, weder für ungenutztes Volumen zu viel zu bezahlen noch regelmäßig an die Grenze des gebuchten Datenpakets zu stoßen.

Vertragslaufzeiten und Tipps für den Tarifwechsel

Klassische Mobilfunkverträge werden häufig mit einer Mindestlaufzeit von zwölf oder vierundzwanzig Monaten angeboten, wobei sich der Vertrag ohne fristgerechte Kündigung in der Regel automatisch verlängert. Wer Wert auf kurzfristige Flexibilität legt, sollte bei Vertragsabschluss gezielt auf die Laufzeit sowie auf mögliche Verlängerungsklauseln achten. Ein Wechsel des Tarifs oder Anbieters lohnt sich vor allem dann, wenn sich das eigene Nutzungsverhalten verändert hat oder das aktuelle Datenvolumen nicht mehr zum genutzten Smartphone passt. Vor einem Wechsel empfiehlt es sich, die eigenen Bedürfnisse ehrlich zu prüfen und verschiedene Tarifmodelle miteinander zu vergleichen.

  • Kündigungsfrist des bestehenden Vertrags rechtzeitig notieren, um Fristen nicht zu verpassen.
  • Eigenes Datenverhalten realistisch einschätzen, bevor ein neues Datenvolumen gewählt wird.
  • Bei Rufnummernmitnahme frühzeitig beim neuen Anbieter angeben, dass die alte Nummer übernommen werden soll.
  • Zusatzoptionen wie EU-Roaming oder Tethering prüfen, falls das Smartphone auch im Ausland oder als mobiler Hotspot genutzt wird.
  • Bei einem Prepaid-Tarif auf automatische Aufladeoptionen achten, damit die Verbindung nicht unerwartet unterbrochen wird.

Am Ende zählt vor allem, dass Tarif und Smartphone zusammenpassen: Nur wenn Datenvolumen, Vertragsform und Laufzeit zu den eigenen Gewohnheiten passen, bleibt das mobile Surfen dauerhaft unkompliziert und ohne böse Überraschungen bei der nächsten Abrechnung.

Lesetipp: discoSURF – Günstig und flexibel unterwegs surfen