Die Fälle von teuren Abmahnungen haben sich in den letzten Monaten und Jahren schnell vervielfacht. Immer mehr Menschen sind deshalb daran interessiert, ihre eigene Website abmahnsicher zu machen.
Denn ein fehlerhaftes Impressum, augenscheinlich falsche Behauptungen oder Bilder, für die keine Rechte vorliegen, können sehr schnell sehr teuer werden, wenn eine Abmahnung durchgeführt wird.
Preise von bis zu 1000 Euro und noch mehr sind hier dann oft die Folge, die in der Regel schnell bezahlt werden müssen. Allerdings lässt sich sowohl der Ärger wie auch die finanzielle Belastung relativ einfach vermeiden.
Webseite abmahnsicher machen – So funktioniert es
Im Internet ist heute ja fast nichts mehr unmöglich. Dies haben sich einige schlaue Köpfe auch gedacht und darum eine Website entworfen, über welche Du Deine Webseite abmahnsicher machen kannst.
Hier findest Du beispielsweise praktische und hilfreiche Tipps und Tricks, die Dir klar machen, wo überhaupt die Fallen liegen und was letzten Endes alles zu einer richtigen Abmahnung führen kann.
Auch Hinweise, die Du direkt beim Aufbau einer neuen Webseite beachten solltest, sind hier zu finden. Dank diesen verhinderst Du die Fallen direkt von Anfang an und gehst kaum noch ein Risiko mit deinem eigenen Auftritt im Internet ein.

Nimm die praktische Dienstleistung in Anspruch
Du bist Dir nicht sicher, ob Deine Webseite abmahnsicher ist und traust Dir die Überarbeitung auch nicht wirklich zu? Das ist dank der praktischen Dienstleistung gar kein Problem mehr.
Denn bei Bedarf überprüfen die Profis deine Webseite und kontrollieren die wichtigen Aspekte, sodass eine Abmahnung nicht zu befürchten ist.
Das Angebot gibt es in verschiedenen Stufen und in verschiedenen Zielgruppen, sodass für jeden Anspruch und für jedes Budget das richtige dabei ist.
Bist Du schon einmal abgemahnt worden? Wenn ja, warum? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar.
Webseite abmahnsicher machen: Diese Rechtstexte gehören dazu
Wenn Du Deine Webseite abmahnsicher machen willst, solltest Du zuerst einen Blick auf die grundlegenden Pflichtangaben werfen. Dazu zählt vor allem ein vollständiges Impressum mit Name, Anschrift, Kontaktmöglichkeit und – je nach Art des Angebots – weiteren Angaben wie Handelsregisternummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Ebenso wichtig ist eine aktuelle Datenschutzerklärung, die genau beschreibt, welche Daten auf der Webseite erhoben, gespeichert und weiterverarbeitet werden. Wer Cookies, Analyse-Tools oder Social-Media-Plugins einsetzt, muss dies dort ausdrücklich benennen. Auch ein Cookie-Banner mit echter Auswahlmöglichkeit gehört inzwischen zur Grundausstattung, damit Besucher aktiv entscheiden können, welche Dienste sie zulassen.
Typische Stolperfallen, die zu einer Abmahnung führen
Neben fehlenden oder veralteten Rechtstexten gibt es weitere klassische Fehlerquellen. Besonders häufig betroffen sind:
- Bilder und Grafiken, für die keine oder nur eingeschränkte Nutzungsrechte vorliegen
- Fehlende oder fehlerhafte Widerrufsbelehrungen bei Online-Shops
- Unzulässige Werbeaussagen, etwa gesundheitsbezogene Angaben ohne ausreichende Grundlage
- Fehlende Kennzeichnung von Werbung und Affiliate-Links
- Unvollständige Angaben zu Herstellern oder Produkteigenschaften
Um die Webseite abmahnsicher zu machen, lohnt sich gerade bei Bildmaterial ein genauer Blick auf die Lizenzbedingungen, denn selbst kostenlose Bilddatenbanken verlangen häufig eine Urheberkennzeichnung. Wird diese vergessen, kann daraus schnell eine kostspielige Abmahnung entstehen, obwohl das Bild ursprünglich völlig legal genutzt werden durfte.
Checkliste, um die eigene Webseite abmahnsicher zu halten
Eine Webseite lässt sich nicht nur einmalig, sondern nur fortlaufend abmahnsicher machen, denn Gesetze und Rechtsprechung ändern sich immer wieder. Deshalb lohnt es sich, in regelmäßigen Abständen zu prüfen, ob alle Angaben noch dem aktuellen Stand entsprechen. Folgende Punkte solltest Du dabei im Blick behalten:
- Impressum und Datenschutzerklärung regelmäßig auf Aktualität prüfen
- Bildrechte und Lizenzbedingungen vor jeder Veröffentlichung kontrollieren
- Cookie- und Trackingeinstellungen an aktuelle Vorgaben anpassen
- Werbung, Kooperationen und Affiliate-Links klar kennzeichnen
- Bei Unsicherheit fachkundigen Rat einholen, statt Risiken einzugehen
Wer seine Webseite abmahnsicher hält und diese Punkte im Blick behält, reduziert das Risiko einer Abmahnung erheblich. Da sich rechtliche Vorgaben im Internet stetig weiterentwickeln, ist es sinnvoll, sich in gewissen Abständen über Neuerungen zu informieren, statt sich auf einmal erstellte Texte zu verlassen.
Häufige Fragen zum Thema Abmahnung
Viele Betreiber fragen sich, ob eine Abmahnung auch bei kleinen, privaten Seiten drohen kann. Grundsätzlich gilt: Sobald eine Webseite öffentlich zugänglich ist, können die gleichen rechtlichen Anforderungen greifen wie bei größeren Angeboten – die Größe oder Reichweite spielt dabei meist keine entscheidende Rolle. Deshalb lohnt es sich, die eigene Webseite abmahnsicher zu gestalten, unabhängig von der Reichweite. Wichtig ist außerdem, auf eine erhaltene Abmahnung nicht vorschnell zu reagieren, sondern die Forderung zunächst sachlich zu prüfen, bevor eine Unterlassungserklärung unterschrieben oder eine Zahlung geleistet wird. So lässt sich vermeiden, dass unnötig hohe Kosten entstehen oder Ansprüche anerkannt werden, die gar nicht berechtigt sind.
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Sylvia ist stolze Mutter von zwei Kindern und Ehefrau. Sie berichtet mit ihrer Familie gern über neue Produkte im Netz und kooperiert dabei mit interessanten Firmen. So werden durch die hochwertig präsentierten Berichte, Produkte und Webseiten schneller bekannt.




