Französisches Transportunternehmen strebt 1.000 Gasfahrzeuge an

truck1-at-LogoDas französische Transportunternehmen Jacky Perrenot hat einen Auftrag über 250 Stralis NP-Lkw angekündigt und ergänzt damit die im vergangenen Jahr bestellten 250 Stralis NP 400 PS-Fahrzeuge. Bis Ende 2018 wird das Unternehmen fast 550 schwere Lastkraftwagen  Stralis NP betreiben, mit dem Ziel, bis 2020 1.000 Gasfahrzeuge auf der Straße zu haben.

Führendes Unternehmen im Bereich des sauberen Verkehrs in Europa

Philippe Givone, Vorstandsvorsitzender der Transport-Tochtergesellschaft der Perrenot-Gruppe, kommentierte den Auftrag: “Dieser neue Auftrag ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Gruppe. Wir haben uns schon vor vielen Jahren für Gas entschieden und stärken heute unsere Position als führendes Unternehmen im Bereich des sauberen Verkehrs in Europa dank gasbetriebenen Iveco Fahrzeuge.

“Dank des immer dichter werdenden Tankstellennetzes und des neuen Stralis NP 460, der eine vergleichbare oder bessere Leistung als Diesel bietet, können wir unseren Kunden eine “grüne” Lkw-Lösung und eine tägliche Verpflichtung zur Reduzierung unserer CO2-Bilanz anbieten.

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Bis Ende 2020 mehr als 1.000 Gasfahrzeuge zu haben

“Wir streben an, das Ziel, bis Ende 2020 mehr als 1.000 Gasfahrzeuge in unserer Flotte zu haben, zu erreichen. Nach der starken Entwicklung des Nahrungsmittelsektors haben wir nun starke Erwartungen an den Bausektor. Mit der Ankunft des ersten Stralis X-Way NP entsprechen IVECO Lkw wieder einmal unseren Erwartungen und ermöglichen uns, die Grenzen des nachhaltigen Verkehrs zu verschieben.”

Pierre Lahutte, IVECO Markenpräsident, erklärt: “Gas ist die ausgereifteste, vielseitigste und erschwinglichste Lösung, um Diesel in der Stadt und auf der Autobahn zu ersetzen. Mehr als der Treibstoff von morgen, ist es vor allem der Treibstoff von heute. Deshalb sind wir bestrebt, immer effizientere und umweltfreundlichere Fahrzeuge anzubieten. Mit der Wahl unseres neuen Stralis NP 460 demonstriert Jacky Perrenot das Potenzial von Erdgas und Biomethan als unmittelbare Alternative für den Güterverkehr.”

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