Figunetik als Bildsprache und künstlerische Anregung eröffnet Dir einen spielerischen Zugang zur Kunst, ganz ohne Vorkenntnisse oder Talentfragen.
Kennst Du eigentlich Figunetik schon? Das ist eine Bildsprache und sie macht jede Menge Spaß! Bei Figunetik geht es vor allem um Figuren und Bildelemente.
Das Beste daran ist, die Kunst bleibt nicht den Künstlern vorbehalten, sondern jeder kann sich dabei ausprobieren. Um mit Beuys zu sprechen: „„Jeder Mensch ist ein Künstler.
Damit sage ich nichts über die Qualität. Ich sage nur etwas über die prinzipielle Möglichkeit, die in jedem Menschen vorliegt…Das Schöpferische erkläre ich als das Künstlerische, und das ist mein Kunstbegriff.”
Wecke Dein Potenzial für neue Ideen
Für uns alle heißt das nichts anderes als einfach mal wieder so richtig künstlerisch tätig zu werden, sich auszutoben und wieder Kind zu sein. Ideen und Anregungen gibt es genügend in unserer täglichen Umgebung, unserem heimischen Umfeld, der Natur, der Technik. Mit figunetischen Bildelementen kombinierst Du völlig neue Kreationen. Wusstest Du zum Beispiel, dass Du damit Bild in Bild oder Objekt in Objekt fügen kannst?
Der kleine Wolkengänger und andere geometrische Lebewesen
Hier gibt es nichts, was es nicht gibt und Deiner Phantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt. Schau Dir einfach den Wolkengänger an. Er lebt richtig, er steigt. Der kleine Wolkengänger steigt eine Wolkentreppe empor. Er nimmt Dich mit ins Reich seiner und Deiner Träume. Im Grunde ist er eine Mischung aus einem Quader, kleinen Quadraten und einem Gesicht.
Die Figunetik App für Android zum kostenlosen Download
Damit Du Dich erst einmal etwas mit Figunetik am besten am praktischen Beispiel vertraut machen kannst, schau Dir doch einfach mal die Figunetik App für Android an. Das kannst Du gleich testen, ob das etwas für Dich ist. Sie nimmt nicht viel Platz weg, macht aber Laune. Errate dort, welche Kunstfigur was beinhaltet. Vergiss nicht, gleich einmal ein eigenes Figunetik zu erfinden. Worauf wartest Du noch? Wir wünschen Dir ganz viel Freude damit.

Figunetik als Bildsprache und künstlerische Anregung für den Alltag
Was Figunetik als Bildsprache und künstlerische Anregung so besonders macht, ist die Kombination aus klaren geometrischen Grundformen und freier Phantasie. Anders als bei klassischer Malerei brauchst Du keine aufwändige Ausrüstung: Ein Blatt Papier, ein Stift und die Bereitschaft, einfache Formen wie Quadrate, Kreise oder Dreiecke neu zusammenzusetzen, reichen bereits aus, um eigene Figuren entstehen zu lassen. Diese Reduktion auf Grundformen macht den Einstieg besonders niedrigschwellig, denn es geht nicht um perfekte Proportionen, sondern um das freie Kombinieren von Elementen zu etwas Neuem.
Gerade als künstlerische Anregung eignet sich diese Herangehensweise auch für Menschen, die sich sonst nicht an Kunstprojekte herantrauen. Wer beim Zeichnen schnell an die eigenen Grenzen stößt, findet in der geometrischen Formensprache einen Weg, trotzdem ausdrucksstarke Bilder zu erschaffen. Das Prinzip lässt sich zudem hervorragend mit Kindern umsetzen, da es Kreativität fördert, ohne technisches Können vorauszusetzen.
Warum geometrische Bildsprachen die Kreativität fördern
Das Spiel mit einfachen Formen regt kognitive Prozesse an, die beim reinen Betrachten fertiger Kunstwerke oft ungenutzt bleiben. Wer selbst gestaltet, trainiert räumliches Denken, Problemlösefähigkeiten und die Fähigkeit, Zusammenhänge zwischen scheinbar unpassenden Elementen herzustellen. Genau das macht Figunetik als Bildsprache und künstlerische Anregung auch pädagogisch interessant.
- Fördert räumliches Vorstellungsvermögen durch das Kombinieren geometrischer Formen
- Senkt die Einstiegshürde, da keine zeichnerischen Vorkenntnisse nötig sind
- Eignet sich für alle Altersgruppen, von Kindern bis Erwachsenen
- Lässt sich analog auf Papier oder digital per App umsetzen
- Regt zum Perspektivwechsel an, da Objekte neu zusammengesetzt werden
Tipps für den eigenen Einstieg
Wenn Du selbst mit figunetischen Bildern experimentieren möchtest, hilft es, zunächst ohne konkretes Ziel loszulegen. Skizziere ein paar einfache Grundformen und überlege anschließend, welches Gesicht, welche Figur oder welche Geschichte darin stecken könnte. Wichtig ist, dass Du Dich dabei nicht von Perfektionismus einschränken lässt – gerade die ungewöhnlichen, spontanen Kombinationen führen oft zu den interessantesten Ergebnissen. Wer mag, kann seine Figuren anschließend einfärben, mit einem Hintergrund versehen oder in eine kleine Bildergeschichte einbetten.
Was hältst du von der Figunetik App und würdest du du sie ausprobieren? Hinterlasse uns einen Kommentar.
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