Ein externes Ladegerät gehört mittlerweile für viele zur Grundausstattung, wenn der Akku unterwegs zur Neige geht.

So toll und so schön moderne Smartphones oder Tabletts mittlerweile sind, so sehr schränkt uns aber die Akkulaufzeit der Geräte ein. Schließlich hat so gut wie jeder so ein Stück Elektronik ständig dabei und permanent im Einsatz.

Bei Tabletts mag dies oft noch gehen. Dank des großen Akkus müssen diese nicht ganz so oft geladen werden und halten auch schon einmal 10 Stunden am Stück durch. Moderne, leistungsfähige Smartphones sind in dieser Hinsicht aber eine Katastrophe und dürfen bei intensiver, vor allem grafisch anspruchsvoller Nutzung im Prinzip fast nicht mehr von der Steckdose genommen werden.

Handlich und klein soll der Akku sein

Ist man unterwegs und nicht in Reichweite einer Stromquelle kann die Abhängigkeit von einem Smartphone, die manch ein Nutzer tendenziell schon einmal zeigt, zur nervlichen Zerreißprobe werden. Mobile Ladegeräte, einfach Power Bank oder externer Akku genannt, sind fast schon ein Muss für jeden Anwender.

Die Vielfalt der Anbieter ist hier sehr groß. Uns persönlich sehr gut gefallen die Power Banks von Aukey®. Die externen Akkus von diesem Hersteller sind handlich und leicht und oftmals kleiner als viele neuen Smartphones. Die Power Banks gibt es in den Farben Blau, Grün und Schwarz und müssen somit auch nicht irgendwo versteckt werden. Optisch machen sie einiges her. Zudem können diese Power Banks an einem integrierten Ring gesichert und befestigt werden.

Wozu kann man so einen externen Akku nun verwenden?

Natürlich einmal zum Laden von Geräten. Die Power Banks von Aukey® verfügen über einen 3000 mAh Akku und sind somit in der Lage Smartphones mindestens einmal und einige Geräte sogar zweimal aufzuladen. Das Aufladen funktioniert natürlich auch mit allen anderen Geräten, die am integrierten USB-Anschluss angeschlossen werden können. Daneben lassen sich aber auch Geräte betreiben, die auf eine zusätzliche Stromquelle angewiesen, zum Beispiel Reiselautsprecher direkt betreiben.

Wer also nach einem kleinen, schicken, günstigen und trotzdem leistungsfähigen externen Ladegerät sucht, ist mit den Power Banks von Aukey® gut beraten.

Worauf man beim Kauf eines externen Ladegeräts achten sollte

Der Markt für Powerbanks ist mittlerweile riesig, weshalb sich ein genauerer Blick auf die wichtigsten Kriterien lohnt. An erster Stelle steht die Kapazität, angegeben in Milliamperestunden (mAh). Je höher dieser Wert, desto öfter lässt sich ein Smartphone damit aufladen, allerdings steigen mit der Kapazität meist auch Gewicht und Größe des Geräts. Wer eine Powerbank hauptsächlich für den täglichen Weg zur Arbeit sucht, ist mit einem kompakten Modell oft besser bedient als mit einer großen, schweren Variante für mehrtägige Reisen.

Ladeleistung und Anschlüsse

Neben der reinen Kapazität spielt auch die Ladegeschwindigkeit eine wichtige Rolle. Unterstützt das Gerät Schnellladetechnologien, verkürzt sich die Zeit, bis das Smartphone wieder einsatzbereit ist, spürbar. Praktisch sind zudem mehrere USB-Anschlüsse, mit denen sich gleichzeitig mehrere Geräte laden lassen, etwa das Smartphone und kabellose Kopfhörer. Achte außerdem darauf, welcher Anschlussstandard – etwa USB-C oder Micro-USB – benötigt wird, damit die Powerbank zu den eigenen Geräten passt.

Sicherheit und Qualität

Eine gute Powerbank verfügt über integrierte Schutzmechanismen gegen Überladung, Kurzschluss und Überhitzung. Diese Sicherheitsfunktionen schützen nicht nur den Akku selbst, sondern auch die angeschlossenen Endgeräte. Es empfiehlt sich, beim Kauf auf entsprechende Prüfzeichen zu achten und von sehr billigen No-Name-Produkten ohne erkennbare Sicherheitsstandards eher Abstand zu nehmen.

Pflege und Umgang mit der Powerbank

Damit ein externes Ladegerät möglichst lange zuverlässig funktioniert, sollte es weder extremer Hitze noch Frost ausgesetzt werden. Direkte Sonneneinstrahlung im Auto oder das Liegenlassen in der prallen Sonne kann den Akku auf Dauer schädigen. Auch ein vollständiges Entladen sollte möglichst vermieden werden – wie bei den meisten Lithium-Ionen-Akkus wirkt sich ein moderater Ladezustand zwischen etwa 20 und 80 Prozent langfristig positiv auf die Lebensdauer aus. Wer die Powerbank längere Zeit nicht nutzt, sollte sie alle paar Monate zwischenladen, damit der Akku nicht durch eine Tiefentladung Schaden nimmt.

Externes Ladegerät auf Reisen: Was ist zu beachten?

Wer mit dem Flugzeug verreist, sollte wissen, dass Powerbanks grundsätzlich nur im Handgepäck transportiert werden dürfen und je nach Fluggesellschaft eine maximale Kapazität nicht überschreiten dürfen. Es lohnt sich, die aktuellen Bestimmungen der jeweiligen Airline vorab zu prüfen, um am Flughafen keine Überraschung zu erleben. Für den Alltag und Kurztrips gibt es diese Einschränkung natürlich nicht, sodass sich ein externes Ladegerät bedenkenlos in jeder Tasche mitführen lässt.

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