Wir befinden uns nicht mehr wirklich in der Zeit von Kino oder Fernsehen. Wir finden uns wieder in der Zeit der Selbstdarstellung und des schnellen Konsums und manchmal leider auch einer entsprechend schnellen Abnutzung. YouTube Channel haben teilweise mehr Zuschauer oder wiederkehrende Abonnenten als manch ein althergebrachter Fernsehsender.
Regisseur, Darsteller und Schnitt in Personalunion
Aber natürlich gibt es einige Dinge, die einen abhalten selbst aktiv zu werden. Vielleicht hat man die Persönlichkeit nicht vor eine Kamera zu treten oder man kann vielleicht gar nicht mit der Technik umgehen.
Es werden aber viele Dinge einfach gemacht. Selbst die Einblendung über Bluescreens oder die heute gerade in Videoproduktionen verbreiteteren Greenscreens sind keine allzu große Herausforderung mehr. Diese farbbasierte Bildfreistellung, auch Chroma Keying oder Chroma Key-Effekt genannt, kann nicht nur im Kino verblüffend aussehen und für spektakuläre Effekte sorgen.
Wie werde ich selbst zum Regisseur?
Man besorgt sich einfach ein sehr großes, grünes Stück Stoff oder nutzt Papierplanen und packt dies an eine Wand der Wahl. Natürlich könnte man diese Wand auch grün streichen. Allerdings sollte man sich das sehr gut überlegen. Ansonsten kann jede Kamera, sogar das Handy oder Smartphone mittlerweile als taugliche Videokamera eingesetzt werden. Besser ist es aber doch, eine „echte“ Videokamera mit einem Stativ einzusetzen. Viel mehr braucht es kaum, um loszulegen.
Als Software kann man ganz einfach vom Hersteller Movavi den Video Editor oder die Video Suite verwenden. Der Einsatz eines Greenscreen wird damit zum Kinderspiel. Man nimmt sich selbst oder ein Objekt seiner Wahl auf und fügt diese mit Hilfe der Software in wenigen Schritten zusammen. Auf der Webseite von Movavi gibt es dazu und auch zu anderen Themen rund um die Bild- und Videobearbeitung sehr ausführliche Tips und Dokumentationen.
Damit steht einem nichts mehr im Weg, Regisseur, Darsteller oder auch einfach Onlinestar zu werden. Zuviel? Mit der Software und einem Greenscreen kann man auch einfach für Freunde oder die Familie nette Spaßvideos gestalten. Das muss dann auch nicht sofort der Rest der Welt sehen.
Video über die Produkte von Movavi:
Movavi und der Videoschnitt: Die wichtigsten Grundlagen für Einsteiger
Wer sich zum ersten Mal an ein Programm wie Movavi setzt, sollte zunächst die grundlegenden Bausteine des Videoschnitts kennen. Dazu zählt vor allem das Schneiden und Trimmen von Clips, also das Entfernen unnötiger Passagen und das Zusammenfügen der besten Szenen zu einem stimmigen Ablauf. Ebenso wichtig sind Übergänge zwischen den einzelnen Clips, die einen Videobeitrag professioneller wirken lassen, sofern sie sparsam und passend zum Thema eingesetzt werden. Wer zu viele verschiedene Übergangseffekte in einem einzigen Video verwendet, riskiert schnell einen unruhigen und unprofessionellen Eindruck. Auch die Farbkorrektur spielt eine große Rolle: Mit wenigen Anpassungen an Helligkeit, Kontrast und Sättigung lässt sich die Bildstimmung eines Videos deutlich verbessern, selbst wenn das Ausgangsmaterial bei schwierigen Lichtverhältnissen aufgenommen wurde.
Ton und Musik nicht vernachlässigen
Ein oft unterschätzter Faktor bei der Videoproduktion ist der Ton. Schlechte Tonqualität fällt Zuschauern häufig schneller auf als kleinere Bildfehler. Wer mit Movavi oder einer vergleichbaren Software arbeitet, sollte daher auf folgende Punkte achten:
- Hintergrundgeräusche möglichst schon bei der Aufnahme minimieren, etwa durch ein externes Mikrofon.
- Lautstärkeunterschiede zwischen einzelnen Clips im Schnittprogramm angleichen.
- Passende Hintergrundmusik einsetzen, die nicht lauter ist als der gesprochene Text.
- Am Ende immer eine Tonprobe über Lautsprecher und Kopfhörer machen, um beide Hörsituationen abzudecken.
Wer diese Grundlagen beherzigt und sich schrittweise mit den Funktionen von Movavi vertraut macht, kann bereits nach kurzer Zeit deutlich sichtbare Fortschritte bei der Videoqualität erzielen. Der Umgang mit Schnittsoftware wie Movavi ist dabei kein Hexenwerk, sondern lässt sich mit ein wenig Übung und Geduld Schritt für Schritt erlernen.

Sylvia ist stolze Mutter von zwei Kindern und Ehefrau. Sie berichtet mit ihrer Familie gern über neue Produkte im Netz und kooperiert dabei mit interessanten Firmen. So werden durch die hochwertig präsentierten Berichte, Produkte und Webseiten schneller bekannt.




