Zigarette rauchen – Als Raucher hat man es heutzutage schwer in Deutschland.
Wo man früher noch vollkommen ungestört seinem Laster frönen durfte, hängen heute „Rauchen verboten“ Schilder. In Restaurants und Kneipen darf längst nicht mehr geraucht werden und teilweise ist dies selbst im Freien verpönt. An Bahnhöfen müssen sich Raucher beispielsweise in extra markierte Zonen begeben, wenn sie einen Glimmstängel rauchen möchten. So wird man in der Öffentlichkeit vorgeführt und geächtet.
Zum Glück gibt es jedoch eine sinnvolle Alternative zum herkömmlichen Glimmstängel. E-Zigaretten sind durch die neuesten Verbote unglaublich populär geworden und mit ihnen kann man die Verbote umgehen. Dies liegt daran, dass das elektrische Modell vollkommen anders funktioniert als die herkömmliche Variante. Normalerweise wird beim Rauchen Tabak verbrannt, sodass ein Rauch entsteht, den der Konsument einatmet. Bei diesem System liegt das Nikotin jedoch in flüssiger Form vor und wird verdampft. Dazu wird ein Verdampfer sowie ein Akku benötigt.

Einige Fluggesellschaften erlauben sogar das Konsumieren von elektronischen Dampfgeräten während der Flüge. Dies ist für Raucher gerade bei langen Flügen eine sehr angenehme Entwicklung. Wer auf seine Gesundheit achtet, trifft mit der E-Zigarette eine ausgezeichnete Wahl. Da hier nichts verbrannt wird, entstehen viele dem Raucher bekannte giftige Stoffe erst gar nicht. Dazu zählen beispielsweise Arsen, Blausäure, Kohlenmonoxid und Kohlenwasserstoff. Zusätzlich sind sie wesentlich sparsamer im Verbrauch als das klassische Rauchen. Dies liegt daran, dass diese abbrennen, auch wenn der Rauch nicht konsumiert wird. Diese Geräte verdampfen die enthaltene Flüssigkeit jedoch nur dann, wenn auch an ihr gezogen wird.
Des Weiteren kann die Menge die Nikotinmenge präzise bestimmt und dem jeweiligen Bedürfnis angepasst werden. Wer aktuell noch seine Zigaretten am Kiosk kauft, sollte dringend über einen Umstieg nachdenken. Kleine Probiermengen sind im Onlineshop erhältlich. So kann man testen ob sie eine brauchbare Alternative für einen sind. Wenn der Genuss nicht leidet, sind sie eine exzellente Wahl. Der Geldbeutel, die Gesundheit und die Menschen um einen herum werden es einem danken. Zusätzlich fühlt man sich nicht mehr so an der Pranger gestellt und kann fast überall sein Dampfgerät genießen.
Video über Ezigaretten von Puffz.de
Von der Zigarette zur E-Zigarette: Worauf es beim Umstieg ankommt
Wer von der klassischen Zigarette auf ein elektronisches Gerät umsteigen möchte, sollte sich vorher mit ein paar Grundlagen vertraut machen. Anders als beim klassischen Glimmstängel gibt es bei E-Zigaretten unterschiedliche Bauformen: kompakte Einsteigermodelle, die optisch an das Original erinnern, sowie größere Geräte mit austauschbarem Akku und einstellbarer Leistung. Für Umsteiger empfiehlt es sich, zunächst ein einfaches System zu wählen, das wenig Einstellungsmöglichkeiten bietet und intuitiv zu bedienen ist. Erst mit wachsender Erfahrung lohnt sich der Blick auf Geräte mit mehr technischen Optionen.
Auch das Liquid spielt eine wichtige Rolle. Liquids unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung aus Propylenglykol (PG) und pflanzlichem Glycerin (VG). Ein höherer PG-Anteil sorgt für ein intensiveres Aroma und einen kräftigeren Kick beim Ziehen, während ein höherer VG-Anteil für mehr Dampfentwicklung sorgt. Wer zuvor eine gewöhnliche Zigarette geraucht hat, entscheidet sich häufig zunächst für ein ausgewogenes Verhältnis, um ein vertrautes Gefühl beim Konsum zu erhalten. Nikotinhaltige Liquids sind in Deutschland grundsätzlich erst ab 18 Jahren erhältlich, und der Umstieg vom Tabakkonsum auf ein Dampfgerät sollte immer bewusst und informiert erfolgen.
Pflege und Handhabung im Alltag
Damit eine E-Zigarette dauerhaft zuverlässig funktioniert, braucht sie etwas Pflege. Dazu gehören folgende Punkte:
- Den Verdampferkopf regelmäßig wechseln, da er sich mit der Zeit abnutzt und den Geschmack beeinträchtigen kann.
- Den Akku nicht vollständig entladen lassen und mit dem passenden Ladegerät aufladen, um die Lebensdauer zu verlängern.
- Liquids kühl, trocken und lichtgeschützt lagern, damit Aroma und Qualität erhalten bleiben.
- Das Gerät gelegentlich mit einem trockenen Tuch reinigen, um Rückstände am Mundstück zu vermeiden.
Wer diese einfachen Hinweise beachtet, hat länger Freude an seinem Gerät und muss seltener Verschleißteile austauschen. Im Vergleich zur klassischen Zigarette, bei der nach dem Rauchen nichts weiter zu tun bleibt als die Kippe zu entsorgen, erfordert das Gerät also etwas mehr Aufmerksamkeit – dafür entfällt aber auch der ständige Nachkauf von Schachteln.
Häufige Fragen zum Umstieg von der Zigarette
Viele Umsteiger fragen sich, ob der Wechsel von der Zigarette zum Dampfgerät wirklich spürbar anders ist. Tatsächlich unterscheidet sich das Handling deutlich: Statt eines Streichholzes oder Feuerzeugs braucht man einen aufgeladenen Akku, statt einer Schachtel Tabak ein Fläschchen Liquid. Auch die Geruchsentwicklung fällt anders aus, da kein Rauch, sondern Dampf entsteht, der sich schneller verflüchtigt. Wichtig zu wissen ist außerdem, dass Nikotin ein suchterzeugender Stoff ist – unabhängig davon, ob er über den klassischen Glimmstängel oder über ein Dampfgerät aufgenommen wird. Wer nie geraucht hat, sollte daher nicht aus Neugier mit dem Dampfen beginnen. Für bereits bestehende Raucher hingegen kann die E-Zigarette eine Möglichkeit sein, den gewohnten Ablauf beizubehalten und gleichzeitig auf ein Gerät ohne Verbrennungsprozess umzusteigen.

Sylvia ist stolze Mutter von zwei Kindern und Ehefrau. Sie berichtet mit ihrer Familie gern über neue Produkte im Netz und kooperiert dabei mit interessanten Firmen. So werden durch die hochwertig präsentierten Berichte, Produkte und Webseiten schneller bekannt.





Ich finde den Umstieg auf die E-Zigarette gar nicht schlecht! Aktuell gibt es zwar noch keine Langzeitstudien, allerdings muss ich sagen, seitdem ich umgestiegen bin, spare ich erstens Geld und fühle mich zweitens wohler!
Dieser Vergleich von smokesmart.de fasst für mich viele Punkte gut zusammen!
Mein Konsum ist auf jeden Fall zurückgegangen.
Zum einen ist es eine Definitionsfrage, ob man schon Langzeitstudien hat (30 Jahre finde ich schon lang), zum anderen ist immer die Frage, wer die Studie finanziert 😉 Wenn Du mehr Informationen suchst, haben wir eine Seite mit Studien zusammengestellt: https://vape.ch/Die-Wichtigsten-Studien-zur-E-Zigarette-im-Ueberblick