INfrarotkameras bei pkeletronik.comJeder von uns kennt es, egal ob Mieter einer kleinen Wohnung oder Eigner eines großen Hauses. Allgemeine Energiekosten machen einen guten Batzen des eingeplanten Budgets aus und es wird mit Sicherheit auch nicht günstiger, da Preise für Strom und Heizung langfristig immer steigen.

Infrarotkameras, allgemein Wärmebildkameras, können hier weiter helfen und bieten Sparpotenziale. Bekannt sind bestimmt kleine Infrarotkameras zur Aufzeichnung oder Einbruchschutz. Ursprünglich für das Militär entwickelt gibt es ein weites Feld von Anwendungsgebieten für diese Technik. Feuerwehren verwenden Infrarotkameras zum Aufspüren von Glutnestern, Wissenschaft und Forschung setzen mit darauf und moderne Fahrzeuge können zur Steigerung der Sicherheit sogar Infrarotbilder von sonst nicht sichtbaren Fußgängern auf dem HUD abbilden.

Eines davon kommt jedem Immobilieneigner direkt oder indirekt zu Gute. Infrarotkameras sind das Mittel der Wahl zur Prüfung der Wärmedämmung von Häusern und wichtig für die Ausstellung von Energieausweisen oder deren Prüfung.

Bei der Auswahl kann die Firma PK Elektronik mit einem großen Onlineangebot an Infrarotkameras und bei Bedarf mit telefonischer Beratung weiter helfen. Natürlich sind unter www.pkelektronik.com auch tausende andere Artikel im Bereich Elektronik zu finden.

Im ersten Moment mag die Anschaffung einer hochwertigen Infrarotkamera, wie sie z.B. bei PK Elektronik zu finden sind, vielleicht recht teuer. Gerade aber auch wenn man professionell im Bereich Immobilien unterwegs ist, sei es als Verwaltung, Eigentümer, Architekt, Sachverständiger usw., lohnt sich die Anschaffung. Sofort können Objekte mit einer Infrarotkamera überprüft und bei Mängeln oder Fehlern geeignete Maßnahmen eingeleitet werden. Nicht nur die Bewohner werden es Ihnen danken, sondern auch der Wert der Immobilie lässt sich dadurch sogar oft steigern.

Bauthermografie und Baudiagnostik sind ein weites Feld und das Einsatzgebiet der Wärmebildkameras ist enorm vielfältig. Es sind nicht nur die genannten Energieprüfungen oder Hausinspektionen möglich, sondern unter anderem auch Leitungen und Installationen von Heizungen, Lüftungen oder Klimatisierungen sind prüfbar. Was auch viele nicht wissen, Thermografie macht auch Feuchtigkeits- und Schimmelzonen sichtbar, oft wesentlich schneller als mit herkömmlichen Methoden, und zeigt sehr deutlich das gesamte Ausmaß bei Brandschäden. Für Sanierungen und Instandsetzungen sind also auch Infrarotkameras eigentlich unverzichtbar.

Video zu einer Infrarotkamera bei pkeletronik.com

Worauf Sie beim Kauf einer Infrarotkamera achten sollten

Der Markt an Wärmebildkameras ist mittlerweile sehr breit gefächert, weshalb sich vor der Anschaffung ein Blick auf einige zentrale technische Kennwerte lohnt. Besonders wichtig ist die thermische Auflösung, also die Anzahl der Messpunkte, aus denen sich das Wärmebild zusammensetzt. Je höher diese Auflösung ausfällt, desto feiner lassen sich auch kleine Temperaturunterschiede, etwa an Fensterrahmen oder Dämmfugen, erkennen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die thermische Empfindlichkeit, die angibt, wie kleine Temperaturunterschiede das Gerät überhaupt noch zuverlässig darstellen kann. Für die Gebäudethermografie sind zudem ein möglichst großer Messbereich sowie eine gute Kombination aus Wärmebild und einem zusätzlichen optischen Kamerabild hilfreich, da sich so Auffälligkeiten leichter einem konkreten Bauteil zuordnen lassen.

  • Auflösung: Bestimmt, wie detailreich Wärmebrücken und Schwachstellen erkennbar sind.
  • Temperaturmessbereich: Sollte zum jeweiligen Einsatzgebiet passen, etwa Gebäudeprüfung oder Elektroinstallation.
  • Bildüberlagerung: Eine Kombination aus Wärme- und Echtbild erleichtert die spätere Auswertung erheblich.
  • Akkulaufzeit: Gerade bei größeren Objekten sollte die Kamera ausreichend lange durchhalten.
  • Robustheit: Ein stabiles Gehäuse ist bei häufigem Einsatz auf Baustellen von Vorteil.

So gelingen aussagekräftige Thermografie-Aufnahmen

Damit Aufnahmen mit einer Infrarotkamera möglichst aussagekräftig ausfallen, spielt der richtige Zeitpunkt eine entscheidende Rolle. Idealerweise sollte zwischen Innen- und Außentemperatur eines Gebäudes ein ausreichend großer Unterschied bestehen, da sich Wärmebrücken sonst nur schwer von der übrigen Fassade abgrenzen lassen. Aus diesem Grund werden Gebäudethermografien häufig in den kälteren Monaten durchgeführt.

Auch äußere Einflüsse wie direkte Sonneneinstrahlung, starker Wind oder Niederschlag kurz vor der Messung können das Ergebnis verfälschen, da sie die Oberflächentemperatur der Fassade zusätzlich beeinflussen. Wer eine Infrarotkamera professionell einsetzt, achtet deshalb auf möglichst konstante Witterungsbedingungen und lässt Gebäude vor der Aufnahme in Ruhe auskühlen oder sich erwärmen, statt direkt nach einem Wetterumschwung zu messen.

Infrarotkamera und Energieausweis: Was Eigentümer wissen sollten

Für die Erstellung oder Überprüfung eines Energieausweises liefert eine Infrarotkamera wertvolle Zusatzinformationen, ersetzt jedoch nicht automatisch die offizielle Berechnung nach den gesetzlichen Vorgaben. Sie dient vielmehr dazu, Schwachstellen sichtbar zu machen, die anschließend gezielt saniert werden können, etwa mangelhafte Dämmung, undichte Fensteranschlüsse oder Wärmeverluste im Dachbereich.

Gerade für Eigentümer älterer Immobilien kann eine solche Aufnahme daher ein sinnvoller erster Schritt sein, um Sanierungsmaßnahmen sinnvoll zu priorisieren, bevor größere Investitionen in Dämmung oder Fenster getätigt werden.

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